Studienarbeit Internetrecherchen


können auch richtig kurzweilig sein. Ich schreibe derzeit meine Studienarbeit zum Thema ‘Weblogs and Wikis: New chances for marketing and marketing research’. Nicht nur, dass ich dieses Thema auch persönlich unglaublich interessant finde. Bei Recherchen im Internet lande ich immer wieder auf sehr guten und sehr amüsanten Blogs und Wikis.

Heute habe ich zum Beispiel bwl zwei null gefunden. Ein interessanter Weblog zum Thema Betriebswirtschaft im Web 2.0. Dieser Artikel mit der Präsentation eines Erklärungsmodells für Erfolgsfaktoren von Corporate Blogs hat mich auf seine Seite geführt. Interessanter Ansatz – aber wirklich lustig fand ich dann doch den Post davor: Wir schwaben könnnen auch ebay. Da findet sich nämlich folgendes Video:





Ausserdem bin ich bei der Suche nach verschiedenen Wikis auf stupidedia gestoßen. Das ist eine freie Satire- und Nonsens Enzyklopädie, deren Erläuterungen man in wissenschaftlichen Arbeiten lieber nicht zitieren sollte…



Kaffee, bitte!


Im Schlosscafé Langenburg habe ich ihn lieben gelernt. Zuerst nur mit viel Milch und Zucker, bald aber in allen Variationen. Jetzt habe ich ein tägliches Rendezvous mit ihm – und wahrscheinlich auch Deine Nachbarin, dessen Cousin, Dein Chef, Deine Freundin, Ihre Kollegen und DU. Wir treffen ihn überall: in der Stadt und auf dem Land, in der Bahn und im Flugzeug, auf der Arbeit und in der Freizeit, in Kühlschränken und Warmhaltern, zu Hause und im Bett. Jeder jährlich 160 Liter lang.

Ihm werden viele Eigenschaften nachgesagt. Am weitesten verbreitet sind leider die schlechten. Darum trinken ihn viele mit einem kleinen schlechten Gewissen. Damit ist jetzt endlich Schluss.

Kann man den Studien glauben schenken, ist Kaffee sogar richtig gesund:   

  • Kaffee ist gut für den Flüssigkeitshaushalt. Der Deutschen Gesellschaft für Ernahrung und der Gesellschaft für Ernährungsmedizin zufolge beruht ‘die Geschichte vom Kaffee als Flüssigkeitsräuber’ auf einem Irrtum. Zumindest bei regelmäßigen Kaffeetrinkern kann der Kaffeekonsum der Flüssigkeitszufuhr genau wie Wasser zugerechnet werden.
  • Kaffee stärkt das Herz von Senioren über 65. Kaffetrinkende Senioren haben laut in einer Studie mit 6594 Probanden ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankugen. Klappt allerdings nur wenn keine Bluthochdruck Erkrankung vorliegt.
  • Kaffee reduziert das Risiko einer alkoholbedingten Leberzirrhose. Dies zeigt eine Studie mit 125.000 Probanden. Die Kaffeetrinker wiesen bessere Leberwerte auf. Am besten für die Leber ist aber trotzdem der Verzicht auf Alkohol. Wer kein Medizinenglisch versteht, kann’s auch hier schön aufbereitet bei Focus online nachlesen.
  • Wer Kaffee trinkt bekommt weniger Muskelschmerzen, so ein Experiment der Universität Georgia.
  • Kaffee stärkt Männerhaut. Männerhaut ist besonders empfindlich weil das Hormon Testosteron die natürliche Hautbarriere schädigt,die Haut durchlässig macht und ihre Regenerationsfähigkeit schwächt . Trägt man Koffein auf die Haut auf wrd die Haut unempfindlicher und regeneriert sich besser. Aber wer will sich schon mit Kaffee einschmieren?
  • Schützt sogar vor Karies. Zumindest unter Laborbedingungen…
  • Kaffeekonsum kann auch nächtliche Unterzuckerungen bei Typ 2 Diabetes reduzieren.
  • Raucher haben ein siebenmal höheres Blasenkrebs-Risiko als kaffeetrinkende Raucher. Vermutlich ist es aber trotzdem am besten einfach gar nicht zu Rauchen.
  • Die Kaffeetrinkerinnen unter uns haben ein geringeres Parkinson-Risiko.
  • Koffein fördert die Gallensteinen . Und das alles nur, weil ein Hormon ausgeschüttet wird, welches die Gallenlase entleert.
  • Angeblich ist Kaffee sogar gesünder als Tee! Kaffee hat dem Tee hierbei allerdings nur eine Sache voraus: er eignet sich nämlich als Potenzmittel!

Aber trotz der vielen guten Wirkungen des Kaffees sollte man den Kaffeekonsum in Maßen halten. Schwangere und stillende Mütter sollten sowieso möglichst wenig Kaffee trinken. Für alle Menschen gilt: 10 Gramm Kaffee sind tödlich. Bei vier Tassen am Tag nimmt der Körper aber erst ca. 300mg Koffein auf. Spinnen sollten ihre Finger lieber ganz von Kaffee, wie auch von jeglichen anderen Drogen lassen.

Image Hosted by ImageShack.us



Wochenendurlaub


Wie Urlaub kam es uns vor – viel länger als nur die zwei Tage, die wir mit unserem Mietwagen unterwegs waren.

Samstag früh holten wir den Wagen ab – einen Mitsubishi Colt. Silber. Leider ohne Navi. Ein Glück, dass Sixt Landkarten zu verschenken hat! Gut gerüstet war unser erstes Ziel der größte Markt Europas: Der Beverwijkse Bazaar. Wir waren dort drei Stunden lang und konnten nur einen kleinen Teil des Marktes sehen. Er erstreckt sich wie eine Messe über mehrere Hallen und Höfe und ist so groß, dass nicht mal ein Tag genügt um alles zu erkunden.

DSCF9730.JPG

Die zweite Station war Bloemendaal an Zee. Ein kleiner Ort zwischen Dünen und Meer. Im Sommer ist dort wohl der ganze Strand voller Badegäste und Strandpavillions. Gestern war davon nichts zu sehen – ein paar Spaziergänger am Meer, ansonsten war es sehr ruhig. Wir haben im schönsten Restaurant Bloemendaals Pasta auf der Sonnenterasse mit Blick auf’s Meer gegessen und uns gefühlt wie im Urlaub!

Bloemendaal

Nach einem schönen Strandspaziergang ging’s weiter nach Den Haag. Im Stadtteil Scheveningen genossen wir bei leckerem Eis einen Spaziergang auf den Seesteg.

Scheveningen

Später haben wir noch einen Blick in den Stadtkern von Den Haag geworfen.

Den Haag

Auf dem Weg von Den Haag nach Rotterdam lohnt es sich ein bisschen Zeit in Delft zu verbringen. Ein kleiner und sehr gemütlicher Ort mit schöner Altstadt und viel Charme. Es erinnerte uns ein wenig an Amsteram – nur klein und ruhig. Auf dem großen Platz vor der Nuewe Kerk haben wir uns einen Kaffee und Poffertjes (mini Pfannkuchen) gegönnt.

Delft

In Rotterdam machten wir einen kleinen Spaziergang im Stadtzentrum. Die Bauten sind dort alle sehr neu und modern, bis auf ein großes historisches Gebäude dessen Zweck ich leider nicht kenne. Viel spektakulärer war danach ein Spaziergang am Hafen. Ganz zufällig haben wir eine wunderschöne Promenade entdeckt – mit Blick auf die Skyline und auf die Häfen Rotterdams.

Rotterdam

Rotterdam

Auf der Heimfahrt war dann noch unser letzter Wunsch für dieses tolle Wochenende ein paar holländische Windmühlen zu sehen. Von der Autobahn aus sind wir abgefahren um eine aufzusuchen. Eine Windmühle im Sonnenuntergang rundete dann noch unsere schöne Reise typisch holländisch ab.

Bei Leiden



Schriften für alle!!


Gestern habe ich eine tolle Seite gefunden – 1001fonts.com – auf der es zahllose tolle Schriftarten zum kostenlosen Runterladen gibt! Es gibt sowohl für Mac als auch für Windows große Auswahl aus verschiedenen Genres – aus der Werbung gibt es zum Beispiel die Coca Cola Schrift und im Kapitel Musik findet sich die Schrift von Iron Maiden.

Wer dort vom Schriftarten-Runterladen so süchtig wird wie ich gestern und nach mehr schreit, der findet bei topfreefonts ein Ranking mit Links von über 50 weiteren Seiten, die das Bedürfnis nach Schriftarten befriedigen.



Ich möchte was machen, was mir Spaß macht!


Ich habe gerade im Blog von Ipernity-Kollegen Doomshammer den Comedian Kurt Krömer kennen gelernt. Und er macht wirklich Spaß!

Bessergesagt, eigentlich kannte ich seine Show schon ohne es zu wissen. Die superlustigen Maulwurfgeschichten Rapante und Schneewante von René Marik, die gesammelt auf dem WG Photoblog zu finden sind stammen nämlich aus aus der Kurt Krömer Show.

Hier nun einige Videos von Kurt Krömer selbst!



Wochenende


…ist leider schon vorbei. Wie der Blitz ist schon Sonntag abend und ich wollte eigentlich noch so viele Dinge machen. Hier einen kleinen Rückblick über unser Wochenende zu geben ist das letzte, was ich tue und dann freue ich mich auf mein Bett :-)

Freitag haben wir einen großen Spaziergang durch Amsterdams Ausgehmeilen gemacht. Besonders bekannt für Cafes, Bars und Clubs sind hier die Umgebung des Leitsepleins und des Rembrandtpleins.

DSCF8955.JPG

Die meisten Leute reisen mit dem Fahrrad an, is ja klar. Nur abends ist es ein besonders amüsanter Anblick so viele schick gemachte Frauen mit seeehr hochhackigen Schuhen fahren zu sehen. Wir beobachteten eine Szene, bei der einer Frau der Absatz ihres Schuhes beim Fahrradfahren abgebrochen ist. Passiert bestimmt öfter hier ;-)

Genau so wie hier im Schnitt jeden Tag ein Auto in eine Gracht rollt. Dabei hat die Stadt extra an den Ufern überall kleine Metallgeländer installiert, die genau das verhindern sollen. Interessant ist auch der Grund, weshalb die Häuser an den Grachten alle so schön romantisch schmal sind. Früher gab es eine Steuer auf diese Häuser, die sich nach ihrer Breite am Ufer bemessen hat. Klar, dass dann jeder versucht hat ein möglichst schmales Haus zu bauen! Alte Häuser hier haben außerdem an ihrem Giebel eine Vorrichtung für einen Seilzug. Den seht ihr auf dem nächsten Foto. Er ist unerlässlich für Umzüge. Dadurch, dass die Häuser alle so schmal sind, sind die Treppen nämlich zu eng um Möbel hoch zu tragen.

DSCF9140.JPG

Das und noch viel mehr erfährt man übrigens während einer einstündigen Bootfahrt durch Amsterdam!

Wir haben aber auch wieder die Stadt zu Fuß erkundet und kennen uns sogar schon ohne Karte so gut aus, dass wir uns selbst nicht mehr verlaufen und schon mehreren Touristen den Weg erklären konnten :-) Wir haben Stunden damit zugebracht, den Waterloopleinmarkt und den Blumenmarkt zu erkunden. Der Markt am Waterlooplein ist der bekannteste Markt in Amsterdam und eine schöne Mischung aus neuem und Gebrauchtem und bietet Kleider, Schmuck, Kissen, Decken, Fahrräder, Fahrradzubehör, Antiquitäten, Bücher, DVDs und sogar Elektronik. Der Blumenmarkt ist der einzige auf dem Wasser treibende Blumenmarkt der Welt. Wie der Name schon sagt, sind dort Blumen erhältlich, Kakteen und vor allem auch Blumenzwiebeln. Amsterdam hat über 10 permanente Märkte und dazu noch viele Wochenmärkte. Schaut euch diese Märkte unbedingt an wenn ihr mal in Amsterdam seid!!

DSCF8998.JPG

Unser Weg führte uns auch an der Heineken-Brauerei vorbei. Man kann dort anscheinend interessante, mit Bierproben bereichterte Führungen machen und es soll dort auch eine Bar und ein Tanzlokal geben. Ein Besuch dort ist quasi schon in Planung!

DSCF9046.JPG



Krump dance


Großes Lob an die Shoppingmeile Amsterdams. Es gibt so ziemlich für alles einen eigenen Laden – Cowboystiefel, Seife, Süßigkeiten, Hüte – und hinter jeder Ecke warten neue ausgefallene Dinge. Natürlich gibt’s auch die selben Ketten wie in Deutschland, allen voran der H&M. Diese alten Bekannten halten sich zwischen all den für uns unbekannten kleinen Shops aber sehr im Hintergrund.

Wir sind dort gar kein Geld losgeworden (!!!). Eigentlich waren wir nämlich auch eher auf der Durchreise zum Eszteca Noya Tanzstudio. Nicky hat das ausfindig gemacht und den Krump Dance Kurs heute belegt. Ich durfte als Zuschauerin staunend dabeisitzen und Bewegungen, die ich bisher nur in schlecht von Straßenproleten kannte auch mal in gut, exakt und richtig trainiert sehen! Super Schüler und vor allem ein spitzenmäßiger Lehrer! Das macht richtig Lust auch wieder zu tanzen…vielleicht bin ich am Montag auch mit dabei.



Nicht vergessen…


…bitte beim Fahrrad fahren nicht Zeitung lesen!

DSCF8854.JPG



Coffeeshops, Rotlicht und Touristen


Die ersten Tage haben wir hier kaum einen Coffeeshop gesehen. Darüber war ich sehr verwundert, denn Bekannte und sogar Arbeitskollegen in Deutschland haben darauf angespielt und uns vorgewarnt. Es drängte sich mir schon die Frage auf, ob es einfach nur ein Vorurteil ist, Amsterdam sofort mit Coffeshops zu verbinden. Schließlich ist Deutschland in der Vorstellung der Amerikaner auch voller Hofbräuhäuser und jodelnden Lederhos’nträgern.

Heute Abend konnte ich diese Frage dann aber getrost wieder verwerfen. Man muss nur in die richtigen oder vielleicht auch falschen Straßen finden – die Oude Hogstraat zum Beispiel – und ein Coffeeshop reiht sich an den anderen. Unübersehbar. Wenn man die Augen schließt sind sie sogar unüberriechbar.

DSCF8828.JPG

DSCF8857.JPG

Die nächste Straße führte uns ein Mal durch den Red Light District. Das ist in Amsterdam eine Sehenswürdigkeit. Dementsprechend viele Touristen und Busreisegruppen wälzen sich dort an Schaufenstern vorbei in denen rot angestrahlte, junge und meist schlanke Frauen in Unterwäsche zu sehen sind. Dazwischen verteilen sich ein paar bunt beleuchtete Sexshops, Table Dance Clubs, Spielcasinos, Bierkneipen und Kinos mit einschlägigem Programm.

DSCF8883.JPG

Für alle, die in diesem Geschäft selbstständig machen möchten: Es sind noch Fenster mit Klimaanlage frei!

DSCF8868.JPG



Die Amsterdamer


…sind unglaublich sympathische Menschen. Die Kollegen im Büro sind alle total nett und arbeiten sehr motiviert. Die Stimmung ist locker, aufgeschlossen und lustig…ich weiß von niemandem genau das Alter, aber fast alle schätze ich auf unter 40. Außerdem ist die Truppe multikulturell. Spanier, Inder, Chinesen, Ungaren, Araber, Niederländer, Deutsche ;-) und weitere Nationen sind vertreten. Geauso sieht es auch auf den Straßen Amsterdams aus. Ein bunter Mix der ganzen Welt ist unterwegs und lebt – so ist mein Eindruck – sehr friedlich miteinander. Die Menschen hier sind hilfsbereiter, toleranter und rücksichtsvoller. Zumindest wenn man von den vielen Kamikaze-Fahrradfahrern absieht, die von allen Seiten auf einen zu rasen und ein mal klingeln ohne daran zu denken, dass sie auch eine Bremse haben. Wer die Klingel nicht hört und nicht sofort zur Seite springt wird wahrscheinlich überfahren. Wenn die Fahrradfahrer nicht gerade fahren sind sie aber auch super drauf. Wir haben heute auf dem Heimweg einen davon an der Metro getroffen und ihm erzählt, dass wir mangels Kleingeld kein Ticket lösen können. Kurzerhand hat er dann für uns auf seiner Streifenkarte auch noch gestempelt und uns zu der Fahrt eingeladen. ‘I had a very good day’ war seine Begründung dafür :-) Er war außerdem ein lebender Reiseführer und hat uns die ganze Fahrt über Kneipen, Discos und andere Orte aufgeschrieben, die wir besuchen sollen. Am Freitag geht’s los!

Die Stimmung in der Stadt ist für mich etwas ganz neues und besonderes. Im Gegensatz zu Stuttgart ist sie in vielerlei Hinsicht toleranter, offener und ehrlicher. Nicht nur die vielseitigkeit der Nationalitäten, sondern auch das Stadtbild trägt dazu bei. Es werden keine glänzenden Fassaden aufgebaut und glattpoliert sondern alles ist urig, alternativ, geschmackvoll, verratzt – wie es eben ist – und voller Baustellen. Wenn eben gerade Mülltag ist, dann liegt halt auf der Haupt-Touristenstraße alle 50 Meter ein Berg blauer Müllsäcke. Was in Stuttgart auf der Königsstraße undenkbar ist stört hier niemanden und keiner regt sich auf. Es ist gut so. Die Kneipen haben nicht nur klinisch steril wirkende, schicke bis geschmacklose Einrichtungen sondern sind gemütlich und ebenso individuell wie Amsterdams Bewohner. Geleistet haben wir uns noch keinen Kneipenbesuch. Die Preise sind hier nämlich schon im Supermarkt äußerst ungemütlich!
Zum Schluss noch was zum Lachen – für unsere Monatsfahrkarte mussten wir heute Passfotos am Automaten machen. Das war echt witzig – sitze da so ganz konzentriert in dieser Kabine, schau mich live auf dem Bildschirm an und versuche mein schönstes Gesicht einzufrieren um in 5…4…3…2…Sekunden genau so fotografiert zu werden. Das hätte bestimmt auch geklappt, wenn die Automatenfrau mir nicht eine Sekunde vor dem Auslösen plötzlich auf holländisch gesagt hätte, dass ich jetzt lachen soll (zumindest habe ich das so verstanden). Natürlich hab ich dann auch noch versucht mein Lachen zu verkneifen als das Foto gemacht wurde und vor lauter Schreck wie ich aussehe habe ich dann die große grüne Taste gedrück, die den Druck der Fotos auslöst und nicht wie ich wollte ein weiteres Foto einleitet. Tja, das Ergebnis lässt sich echt sehen. Feinstes Fotopapier, perfekter Weißabgleich und ausgewogene Farben…für jeden Schaffner der uns kontrollieren wird ein Augenschmaus!

DSCF8781.JPG